Warum psychologische Expertise oft unsichtbar bleibt.
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Was fehlt, ist nicht Expertise, sondern Präsenz.
Wir sprechen viel über Versorgungslücken und Honorarkürzungen in der Psychotherapie.
Und gleichzeitig zeigt sich ein anderes Bild: Hochqualifizierte Psycholog:innen sind an vielen Stellen kaum sichtbar.
Gerade dort, wo sie ebenso dringend gebraucht würden.
Zum Beispiel im wirtschaftlichen Kontext.
Dort, wo es um Führung geht, um Belastung, um Entscheidungsfähigkeit und um emotionale Selbstregulation.
Die fachliche Kompetenz ist da.
Was fehlt, ist nicht Wissen
Was oft fehlt, ist etwas anderes: Der Umgang mit Macht.
Mit Positionierung, mit Sichtbarkeit.
Denn Wirkung entsteht nicht allein durch Expertise, sondern auch dadurch, ob und wie sie eingenommen wird.
Vielleicht gehört auch das zu dem Muster, das wir gerade sehen.
Nicht nur strukturelle Begrenzung, sondern auch eine Profession, die ihre eigene Wirksamkeit noch nicht überall einnimmt.
Mehr zu Führung, Embodiment und professioneller Selbstführung finden Sie in meinen Angeboten.
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24. März 2026
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Embodiment und Emotionen in Führung und Coaching – ein Fallbeispiel.
13. März 2026
Oft liegt der Zugang zu neuen Handlungsmöglichkeiten in emotionaler Aktivierung.
Reden reicht nicht.
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Wenn Positionen brechen, reicht Verstehen allein nicht.
In den letzten Wochen zeigt sich ein Muster:
Erfahrene Frauen in Führungspositionen, sie seit Jahren erfolgreich sind, kompetent, klar, verlässlich. Und dann:
Sie werden ersetzt, degradiert oder aus ihren Rollen genommen.
Oft überraschend, manchmal kommentarlos.
Was danach passiert, wird selten besprochen.
Denn nach außen bleibt man professionell, gefasst, handlungsfähig.
Aber innerlich ist es oft ein Bruch.
Nicht nur mit der Position.
Sondern mit dem eigenen Selbstverständnis.
Viele versuchen dann, schnell wieder nach vorne zu gehen.
Neue Optionen. Neue Rollen. Neue Strategien.
Und natürlich wird viel geredet, analysiert, eingeordnet und verstanden.
Doch genau hier liegt das Problem: Reden allein reicht nicht.
Wenn der Bruch tiefer sitzt
Was in solchen Situationen erschüttert wird, sitzt nicht im Kopf.
Es sitzt im Körper, im Selbstbild, in der eigenen Würde.
Und genau dort kommt man mit reiner Reflexion nicht hin.
Veränderung entsteht nicht durch Verstehen allein, sondern durch neue Erfahrung.
In meinem SBEAT® Gruppentraining arbeite ich seit vielen Jahren mit genau solchen Prozessen.
Nicht über das Erklären, sondern über das Erleben.
Über den Zugang zu den eigenen inneren Signalen und zu dem, was in solchen Momenten tatsächlich passiert.
Denn erst wenn sich im System etwas verändert, verändert sich auch das Handeln.
Aktuell öffne ich dieses Format gezielt für Frauen in Führungspositionen, die einen solchen Bruch erleben.
Und die sich nicht einfach neu sortieren, sondern grundlegend neu ausrichten wollen.
Ruhiger. Klarer. Stimmiger.
In einer kleinen, exklusiven Gruppe – live vor Ort in Bonn.
Das Format ist bewusst prozesshaft angelegt, mit mehreren Terminen und Zeit zur Integration zwischen den Einheiten.
Die Arbeit beginnt mit vorbereitenden Einzelsitzungen und führt Schritt für Schritt in eine neue Form von Selbstführung.
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Embodiment und Emotionen in Führung und Coaching – ein Fallbeispiel.
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Oft liegt der Zugang zu neuen Handlungsmöglichkeiten in emotionaler Aktivierung.
Embodiment und Emotionen in Führung und Coaching – ein Fallbeispiel.
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Oft liegt der Zugang zu neuen Handlungsmöglichkeiten in emotionaler Aktivierung.
Emotionen gelten in Coaching und Führung oft noch als Störung. Als etwas, das beruhigt, kontrolliert oder möglichst schnell wieder „in den Griff“ gebracht werden soll.
Ellen Flies erlebt in ihrer Arbeit häufig etwas anderes.
Gerade in entscheidenden Momenten, wenn Verantwortung, Konflikt oder Druck entstehen, liegt in emotionaler Aktivierung oft der Zugang zu neuen Handlungsmöglichkeiten.
Genau darum geht es in dem Artikel „Embodiment und Emotionen in Führung und Coaching – ein Fallbeispiel“, der gerade online first in der Zeitschrift OSC – Organisationsberatung, Supervision, Coaching erschienen ist.
Anhand eines Coachingprozesses beschreibt sie, wie in sogenannten Hotspots, also emotional verdichteten Momenten, durch den Wechsel zwischen körperlicher Erfahrung und Reflexion neue Erlebnisqualitäten entstehen können. In diesem Fall lässt sich sogar beobachten, wie aus Wut Würde entstehen kann.
Viele Führungsprobleme sind keine Wissensprobleme. Sie entstehen in Momenten emotionaler Aktivierung. Dort entscheidet sich, ob Menschen automatisch reagieren oder ob sie ihre Emotionen regulieren und handlungsfähig bleiben.
Gerade in Zeiten rasanten technologischen Wandels wird das immer deutlicher. Technologie skaliert exponentiell. Menschen nicht.
Hier geht’s direkt zum Artikel.
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Oft liegt der Zugang zu neuen Handlungsmöglichkeiten in emotionaler Aktivierung.
Erfolgreiche SBEAT®-Ausbildungsrunde „Beethovens Neunte“.
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SBEAT®-Ausbildungsrunde „Beethovens Neunte“ endet mit hochkarätigen Praxisfällen der erfahrenen Coaches. Weiterentwicklung in der Arbeit als Coach – und mit sich selbst.
Die SBEAT®-Ausbildungsrunde „Beethovens Neunte“ am CIB Coaching Institut Bonn wurde erfolgreich abgeschlossen – mit hochkarätigen Praxisfällen der erfahrenen Coaches.
Die Ausbildungsgruppe, die traditionell den Namen von Werken Ludwig van Beethovens, eine kleine Hommage an seine Geburtsstadt Bonn, trägt, leistete großartige Arbeit.
Über mehrere Monate haben sich die Teilnehmenden intensiv mit Embodiment, emotionaler Aktivierung und strategischer Veränderungsarbeit im Coaching beschäftigt.
Ein Höhepunkt der Abschlussphase:
Alle Teilnehmenden brachten einen eigenen Fall aus ihrer Coachingpraxis ein und bearbeiteten ihn im SBEAT®-Setting.
Das Niveau dieser Fälle und die kollegiale Arbeit daran war beeindruckend. Hochkarätig im besten Sinne.
Ellen Flies: „Was mich in solchen Momenten immer wieder berührt: Der Moment, in dem klar wird, dass Veränderung selten mit einer neuen Einsicht beginnt. Sondern mit Erfahrung. Mit Emotion. Mit dem Körper. Vielleicht passt deshalb gerade der Name dieser Runde so gut. Nicht umsonst endet Beethovens Neunte mit der „Ode an die Freude“. Ein schöner Gedanke für eine Gruppe von Menschen, die über Monate gemeinsam gearbeitet, gelernt und sich entwickelt haben. Die Symphony No. 9 (Beethoven) erklärt nichts. Sie setzt etwas in Bewegung. Genau dort beginnt Entwicklung.“
Ein großes Dankeschön gilt dieser starken engagierten Runde, eben sowie den Dozent:innen, die diese Ausbildungsrunde mitgestaltet haben.
Die Zertifizierung dieser Runde wurde gemeinsam mit Dr. Kristina van Dawen durchgeführt, selbst Teilnehmerin der allerersten SBEAT®-Ausbildungsrunde 2019, heute Teil des SBEAT® Supervisory Circle. Solche Entwicklungen über Jahre begleiten zu dürfen, gehört zu den schönsten Seiten dieser Arbeit.
Die Planung der nächsten SBEAT®-Ausbildungsrunde: „Eroica“. Symphony No. 3 (Beethoven) läuft bereits.
Möchten auch Sie dabei sein?
Impressionen SBEAT® Zertifizierung!
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Oft liegt der Zugang zu neuen Handlungsmöglichkeiten in emotionaler Aktivierung.
Ich weiß das alles. Und trotzdem reagiere ich immer wieder gleich.
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Veränderung beginnt erst dort, wo der Körper selbst eine neue Erfahrung machen kann.
„Ich weiß das alles. Und trotzdem reagiere ich immer wieder gleich.“
Diesen Satz höre ich häufig im Coaching.
Die Situation ist verstanden. Die Dynamik ist reflektiert.
Die eigenen Muster sind erkannt.
Und trotzdem übernimmt im entscheidenden Moment die vertraute emotionale Reaktion.
Nicht, weil Menschen nicht verstehen, sondern weil emotionale Überlebensstrategien nicht auf der Ebene der Einsicht organisiert sind, sondern im Körper.
Der Körper reagiert schneller als der Verstand und er schützt, was einmal notwendig war.
Genau hier beginnt Embodiment wirksam zu werden.
Nicht als Methode, sondern als Zugang.
Hotspots sind diese entscheidenden Momente.
Situationen, in denen das alte Muster zuverlässig aktiviert wird. Automatisch. Präzise. Ohne zu fragen, ob es heute noch sinnvoll ist.
Wir können darüber sprechen. Wir können es analysieren. Wir können es vollständig verstehen. Und trotzdem bleibt alles gleich.
Veränderung beginnt erst dort, wo der Körper selbst eine neue Erfahrung machen kann. Im selben emotionalen Kontext.
Mit demselben Nervensystem, aber mit einer erweiterten Möglichkeit zu reagieren.
Embodiment macht sichtbar, was uns steuert und es erweitert, was uns möglich ist.
So entsteht Wahlfreiheit.
Nicht durch Einsicht, sondern durch Erfahrung.
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24. März 2026
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13. März 2026
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Coaching steht an einem Wendepunkt
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Ellen Flies vertieft mit Vortrag „Ein emotionsaktivierendes Anwendungsszenario für Coaching“ das Thema Embodiment und Emotionen.
Coaching steht an einem Wendepunkt.
Fast 1000 Anmeldungen zu einer Vorlesungsreihe über Embodiment und Emotionen zeigen, dass sich unser Verständnis von Führung verändert. Nicht oberflächlich, sondern grundlegend.
Über viele Jahre haben wir Entwicklung vor allem kognitiv gedacht. Analyse, Reflexion, Perspektivwechsel. Das bleibt wichtig. Aber es reicht nicht.
Unter Druck entscheidet sich Wirksamkeit nicht im Denken, sondern in der Selbstregulation.
Embodiment heißt für mich, Körper und Emotion als präzise Informationssysteme professioneller Führung zu verstehen. Nicht als Störfaktoren, sondern als Grundlage.
Es geht um Interozeption, um Emotionsregulation und um Mentalisierung. Drei Fähigkeiten, die darüber entscheiden, ob Führung reaktiv bleibt oder bewusst gestaltet wird.
Coaching wird dadurch nicht weicher. Es wird genauer.
Wenn diese Ebenen zusammenspielen, entsteht Wahlfreiheit. Und genau diese Wahlfreiheit braucht Führung in Zeiten von Komplexität und KI-getriebener Geschwindigkeit.
Embodiment ist kein Trend. Es verschiebt unser Verständnis davon, wie Wahrnehmung, Emotion und Denken – besonders unter Druck – zusammenwirken.
Anfang Februar 2026 hielt Ellen Flies den Vortrag „Ein emotionsaktivierendes Anwendungsszenario für Coaching“ für den DBVC Deutscher Bundesverband Coaching e.V. Nicht nur die Anmeldezahlen, auch die Resonanz nach dem Vortrag zeigen, wie stark das Thema mittlerweile im Coaching angekommen ist und welche Relevanz es hat.
Dipl.-Psych. Ellen Flies: „Reden reicht nicht. Wirksamkeit im Coaching entsteht dort, wo Emotionen verkörpert erlebt und reguliert werden – nicht als Gefühlsduselei, sondern als Präzisionsarbeit für Pragmatiker.
Die große Resonanz auf die Ringvorlesung hat mich sehr gefreut – sie zeigt, wie aktuell und notwendig emotionsaktivierende Zugänge im Coaching sind.“
Haben auch Sie Interesse am Vortrag und möchten stärker in das Thema Embodiment vertiefen einsteigen?
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13. März 2026
Oft liegt der Zugang zu neuen Handlungsmöglichkeiten in emotionaler Aktivierung.
Wenn Emotionen keinen Raum haben und unter Druck verschwinden.
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Was passiert, wenn emotionale Verdrängung unter Druck zu Stillstand wird.
Sie ist Chefärztin.
Hohe Verantwortung.
Ein System, das Kontrolle verlangt – jederzeit.
Im Gespräch berichtet sie von einem Konflikt mit der Geschäftsführung der Klinik.
Ihre Stimme ist ruhig, der Körper still.
Was auffällt, ist nicht eine bestimmte Emotion, sondern ihr vollständiges Verschwinden.
Weder Wut noch Traurigkeit noch Angst dürfen sichtbar werden, schon gar nicht Scham oder Schuld.
Aber auch nicht Freude oder Zugewandtheit.
Hier gilt der rationale Imperativ – emotionale Neutralität wird mit Professionalität verwechselt.
Affektkontrolle mit Führung.
Was bleibt, ist hohe innere Erregung bei maximaler äußerer Disziplin.
Das Problem ist nicht zu viel Gefühl, sondern zu wenig Beweglichkeit.
Was Führung heute braucht, ist emotionale Flexibilität, denn Leadership entsteht nicht aus reiner Rationalität, sondern aus Verhalten, das auch unter Druck anschlussfähig bleibt.
Für solches Verhalten braucht es Connectedness, braucht es Regulation und Synchronisationsfähigkeit.
Genau dafür wurde SBEAT® entwickelt. Unser Raum, in dem wir emotionale Beweglichkeit und Regulation unter Druck trainieren.
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24. März 2026
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13. März 2026
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Veränderung gelingt, wenn der Körper mitlernt.
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Ellen Flies persönlicher Weg zum Embodiment und zur SBEAT® Methode und Transformation.
Mein Weg vom Kopf zum Embodiment begann 2010 – lange bevor es ein Trend wurde.
2010 stand ich in Chile in einem Raum, in dem wir mit Atemmustern, Breathwork und ALBA Emoting arbeiteten. Es war der Moment, in dem ich verstand: Der Körper erzählt Wahrheiten, die wir kognitiv oft übergehen.
Während viele damals noch an Mindset, Analyse oder Tools festhielten, wurde mir klar: Wir scheitern nicht am Denken. Wir scheitern an unseren verkörperten emotionalen Überlebensstrategien.
Und genau dort entscheidet sich, wie wir führen und wie wir uns selbst führen.
In einem engagierten Team vertieften wir uns in die Forschung von Maja Storch, Wolfgang Tschacher und Lisa Feldman Barrett. Ihre Arbeiten bestätigten, was wir in unserer täglichen Praxis erlebten:
Veränderung beginnt im Körper. Und sie kann dort überraschend schnell gelingen.
2016 stellte ich auf dem WCCBT in Melbourne meine Studie zu Embodiment und Emotionen im Coaching vor und damals fragten viele: „Braucht es das wirklich?“ Heute wissen wir: Ja, unbedingt.
2019 erschien der Artikel über meinen SBEAT®-Ansatz im Coaching-Newsletter von Dr. Christopher Rauen.
2020 folgte mein Springer Essential: „Embodiment und Emotionen im Coaching 4.0 – Abschied von der Kopfgeburt“
2022 zeigten zwei hervorragende Masterthesen die Wirksamkeit von SBEAT®: Körperfokus und Interozeptionsfähigkeit als Teil der Körperintelligenz stärkt Führung. Und zwar messbar.
Veränderung gelingt, wenn der Körper mitlernt. Nicht als schöne Idee, sondern als verkörperte Erfahrung in einem sicheren Umfeld.
Deshalb ist SBEAT® kein Tool und keine Technik, sondern ein radikal analoger Ansatz, der Führungskräfte unterstützt, wenn mehr vom Selben nicht mehr zum Erfolg führt und nur noch erschöpft.
Ich freue mich, dass dieses Denken heute in Coaching und Leadership angekommen ist.
Noch mehr freue ich mich auf alle, die den Mut haben, Körperintelligenz nicht nur zu verstehen, sondern zu leben.
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Frauen. Führen. Zukunft. Begegnung mit Dr. Margret Fischer.
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Manchmal entstehen die besten Ideen nicht am Schreibtisch, sondern im persönlichen Austausch.
In der vergangenen Woche durfte ich meine Kollegin Dr. Margret Fischer aus Heidelberg in meinem Bonner Institut begrüßen. Ursprünglich hatten wir uns vorgenommen, ein abgeschlossenes Projekt zu reflektieren – doch schon nach kurzer Zeit war klar: Hier entsteht etwas Neues.
Das Gefühl von Match, Freude und Leichtigkeit hat uns durch den ganzen Tag begleitet. Es wurde deutlich, wie sehr uns unsere beruflichen Wege und Werte verbinden – und wie wir dieses Potenzial künftig gemeinsam in die Arbeit mit Frauen in Führungspositionen einbringen möchten.
Was uns verbindet
- Die Freude daran, über drei Jahrzehnte Erfahrung weiterzugeben.
- Die Leidenschaft, Frauen in ihrer Führungsrolle zu stärken und weiterzuentwickeln.
- Die Überzeugung, dass Humor eine ernste und zugleich unverzichtbare Ressource in der Führung ist.
Gerade in Zeiten von Veränderung und Unsicherheit zeigt sich, wie wichtig es ist, Leadership mit Klarheit, Menschlichkeit und Haltung zu gestalten. Unsere Kooperation versteht sich als Beitrag zu einer neuen Form von Führungskultur: professionell, humorvoll und zukunftsorientiert.
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Interview mit Markus Brand vom Institut für Oersönlichkeit: Embodiment & Emotionen im Coaching – „Warum Reden allein nicht reicht“.
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Oft liegt der Zugang zu neuen Handlungsmöglichkeiten in emotionaler Aktivierung.

















