Veränderung gelingt, wenn der Körper mitlernt.
Ellen Flies persönlicher Weg zum Embodiment und zur SBEAT® Methode und Transformation.
Mein Weg vom Kopf zum Embodiment begann 2010 – lange bevor es ein Trend wurde.
2010 stand ich in Chile in einem Raum, in dem wir mit Atemmustern, Breathwork und ALBA Emoting arbeiteten. Es war der Moment, in dem ich verstand: Der Körper erzählt Wahrheiten, die wir kognitiv oft übergehen.
Während viele damals noch an Mindset, Analyse oder Tools festhielten, wurde mir klar: Wir scheitern nicht am Denken. Wir scheitern an unseren verkörperten emotionalen Überlebensstrategien.
Und genau dort entscheidet sich, wie wir führen und wie wir uns selbst führen.
In einem engagierten Team vertieften wir uns in die Forschung von Maja Storch, Wolfgang Tschacher und Lisa Feldman Barrett. Ihre Arbeiten bestätigten, was wir in unserer täglichen Praxis erlebten:
Veränderung beginnt im Körper. Und sie kann dort überraschend schnell gelingen.
2016 stellte ich auf dem WCCBT in Melbourne meine Studie zu Embodiment und Emotionen im Coaching vor und damals fragten viele: „Braucht es das wirklich?“ Heute wissen wir: Ja, unbedingt.
2019 erschien der Artikel über meinen SBEAT®-Ansatz im Coaching-Newsletter von Dr. Christopher Rauen.
2020 folgte mein Springer Essential: „Embodiment und Emotionen im Coaching 4.0 – Abschied von der Kopfgeburt“
2022 zeigten zwei hervorragende Masterthesen die Wirksamkeit von SBEAT®: Körperfokus und Interozeptionsfähigkeit als Teil der Körperintelligenz stärkt Führung. Und zwar messbar.
Veränderung gelingt, wenn der Körper mitlernt. Nicht als schöne Idee, sondern als verkörperte Erfahrung in einem sicheren Umfeld.
Deshalb ist SBEAT® kein Tool und keine Technik, sondern ein radikal analoger Ansatz, der Führungskräfte unterstützt, wenn mehr vom Selben nicht mehr zum Erfolg führt und nur noch erschöpft.
Ich freue mich, dass dieses Denken heute in Coaching und Leadership angekommen ist.
Noch mehr freue ich mich auf alle, die den Mut haben, Körperintelligenz nicht nur zu verstehen, sondern zu leben.
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