Wer führen will, muss fühlen.
Frau L. ist Bereichsleiterin, Mutter, verantwortlich für 4.000 Mitarbeitende.Im Coaching sagt sie: „Ich funktioniere. Für Weichheit habe ich keine Zeit.“
Doch dann, in einer einfachen Atemsequenz, geschieht etwas.
Ihr Blick wird groß.
Die Schultern ziehen sich nach oben.
Der Brustraum weitet sich.
Ihr Körper lehnt sich zurück, als wolle er sagen: Vorsicht.
Da ist sie – die Angst.
Nicht überwältigend.
Nicht lähmend.
Einfach da.
Und Frau L. bleibt.
Sie spürt.
Sie drückt nicht weg.
Ein Satz entsteht in dieser Körperhaltung:
„Ich darf stark sein – und weich.“
Und mit ihm verändert sich ihr Selbstbild, ihr Weltbild, ihre Sprache, ihre Führung.
Transformation beginnt im Körper.
Im Moment, in dem eine Emotion auftauchen darf – und nicht länger gemanagt werden muss.
Welche Emotion vermeidest du – obwohl sie dich führen könnte?
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