Abschied von der Kopfgeburt:
Wie Embodiment und Emotionen die Coaching-Kompetenz entscheidend stärken können
In einer Zeit des schnellen Wandels und der digitalen Transformation mit KI sind nicht nur Führungskräfte, sondern auch wir als Coaches gefragt, uns an die neuen Anforderungen anzupassen, um unsere Klient*innen effektiv zu begleiten.
Emotionen sind dabei nicht nur wichtige Ressourcen, sondern auch ein zentraler Aspekt unseres Handelns und der Beziehungsgestaltung. Als Sammlungen neuronaler Muster im Gehirn repräsentieren sie unsere früheren Erfahrungen und beeinflussen maßgeblich unser Denken, Fühlen und Handeln.
Unsere zertifizierte SBEAT®-Coaching-Ausbildung bietet ein Add-on für erfahrene Coaches und Psychotherapeut*innen. Mit der Embodiment-Perspektive greifen wir sowohl Emotionsregulation, emotionale Überlebensstrategien als auch das Thema Emotionen und Werte gezielt auf.
Unser Ansatz berücksichtigt drei wichtige Aspekte, die aus neurowissenschaftlicher Sicht für das Coaching relevant sind:
1. Menschen sind immer emotional: die Ratio folgt der Emotion
2. Körper und Emotionen bilden eine Einheit
3. Unser affektiv-emotionales System arbeitet extrem schnell
Durch die Integration von Embodiment im Coaching stärken wir nicht nur die emotionale Intelligenz, sondern ermöglichen es auch in einer zunehmend von KI geprägten Welt effektiver zu agieren und KI positiv zu nutzen.
Als Coach zum Experten der eigenen Emotionalität zu werden, ist ein Schlüssel zum Erfolg. Es ermöglicht nicht nur ein besseres Selbstmanagement, sondern auch professionellere Beziehungen zu den Coachees. Mit mehr emotionaler Klarheit, Empathie und Effizienz können auch komplexe Coaching-Situationen gemeistert werden.
Erfahrene Kolleg*innen aller Schulen sind herzlich eingeladen, sich unserer Arbeit anzuschließen und ihre Expertise kreativ in die Arbeit mit dem SBEAT® einzubringen.
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