Embodiment und Emotionen in Führung und Coaching – ein Fallbeispiel.
Oft liegt der Zugang zu neuen Handlungsmöglichkeiten in emotionaler Aktivierung.
Emotionen gelten in Coaching und Führung oft noch als Störung. Als etwas, das beruhigt, kontrolliert oder möglichst schnell wieder „in den Griff“ gebracht werden soll.
Ellen Flies erlebt in ihrer Arbeit häufig etwas anderes.
Gerade in entscheidenden Momenten, wenn Verantwortung, Konflikt oder Druck entstehen, liegt in emotionaler Aktivierung oft der Zugang zu neuen Handlungsmöglichkeiten.
Genau darum geht es in dem Artikel „Embodiment und Emotionen in Führung und Coaching – ein Fallbeispiel“, der gerade online first in der Zeitschrift OSC – Organisationsberatung, Supervision, Coaching erschienen ist.
Anhand eines Coachingprozesses beschreibt sie, wie in sogenannten Hotspots, also emotional verdichteten Momenten, durch den Wechsel zwischen körperlicher Erfahrung und Reflexion neue Erlebnisqualitäten entstehen können. In diesem Fall lässt sich sogar beobachten, wie aus Wut Würde entstehen kann.
Viele Führungsprobleme sind keine Wissensprobleme. Sie entstehen in Momenten emotionaler Aktivierung. Dort entscheidet sich, ob Menschen automatisch reagieren oder ob sie ihre Emotionen regulieren und handlungsfähig bleiben.
Gerade in Zeiten rasanten technologischen Wandels wird das immer deutlicher. Technologie skaliert exponentiell. Menschen nicht.
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