Presse & Vorträge
Embodiment, Emotion und Führung.
Ellen Flies ist Diplom-Psychologin mit Schwerpunkt Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie, approbierte Psychologische Psychotherapeutin und Autorin.
In ihren Vorträgen, Publikationen und öffentlichen Beiträgen beschäftigt sie sich mit der Frage, wie Führung möglich wird, wenn emotionale Präsenz, Selbstregulation und der Körper als intelligente Ressource ernst genommen werden.
Ihre Arbeit verbindet psychologische Tiefe, neurowissenschaftliche Fundierung und langjährige Erfahrung aus Coaching, Psychotherapie und Ausbildung.
Im Mittelpunkt steht Embodiment nicht als Methode, sondern als Grundlage von Selbstführung, Beziehungsgestaltung und Entscheidungsfähigkeit.
Expertise & klare Perspektive.
Ellen Flies gehört zu den profilierten Stimmen für Embodiment, Emotion und Führung im deutschsprachigen Raum. In Interviews, Fachartikeln und Essays setzt sie sich mit der Rolle von Emotionen, Interozeption und verkörperter Präsenz in Führung, Coaching und Organisationen auseinander.
Ihre Perspektive richtet sich auf die inneren Dynamiken von Macht, Anpassung und emotionalen Überlebensstrategien – insbesondere im Kontext weiblicher Führung. Dabei verbindet sie wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Beispielen aus ihrer langjährigen Arbeit mit Führungskräften.
Sie ist Autorin des Springer-Essentials
„Embodiment und Emotionen im Coaching 4.0 – Abschied von der Kopfgeburt“
Aktuell erschien ihr Fachartikel
„Embodiment und Emotionen in Führung und Coaching – ein Fallbeispiel“
in der Zeitschrift Organisationsberatung, Supervision, Coaching (OSC).
Der Beitrag zeigt anhand eines Coachingprozesses, wie in emotional verdichteten Situationen durch verkörperte Emotionsarbeit neue Handlungsspielräume entstehen können – und wie aus blockierter Wut regulierte Würde werden kann.
Derzeit arbeitet Ellen Flies an weiteren Buchprojekten zu Embodiment, Macht und emotionaler Selbstführung.
Vorträge & Keynotes.
Ellen Flies hält Vorträge und Keynotes für Unternehmen, Organisationen, Fachkongresse und Führungskräfteformate. Ihre Beiträge sind essayistisch, präzise und körpernah. Sie eröffnen Denk- und Erfahrungsräume jenseits rein kognitiver Führungskonzepte.
Im Zentrum steht die Frage, wie Führung sich verändert, wenn Emotionen nicht länger kontrolliert oder funktionalisiert werden, sondern bewusst wahrgenommen und reguliert werden können.
Denn Führung entscheidet sich nicht nur im Denken – sie entscheidet sich auch im Körper. Gerade in Zeiten technologischer Beschleunigung wird diese Fähigkeit zunehmend zentral: Technologie skaliert exponentiell. Menschen nicht.
Das übergeordnete Leitmotiv der Vorträge ist: „Die stille Kraft der Würde“
Embodiment, Emotion und Präsenz in Führung.
Signature Keynote.
„Wie aus Wut Würde wird“
Welche wichtige Funktion Wut erfüllt.
Wut gilt im beruflichen Kontext oft als problematisch oder unprofessionell. Besonders Frauen lernen früh, diese Emotion zu unterdrücken oder zu kontrollieren.
Doch gerade Wut erfüllt eine wichtige Funktion: Sie schützt Grenzen, schafft Klarheit und ermöglicht Handlungskraft. Der Vortrag zeigt, wie Emotionen im Körper entstehen, warum sie häufig blockiert werden und wie regulierte Wut sich in Würde, Präsenz und Führungskraft verwandeln kann.
Weitere Vorträge.
Warum Präsenz wichtiger ist als Kontrolle
Viele Führungskonzepte setzen noch immer auf Kontrolle, Planung und rationale Steuerung. Doch unter komplexen Bedingungen entstehen Entscheidungen häufig aus emotionaler Resonanz und körperlicher Wahrnehmung.
Der Vortrag zeigt, warum emotionale Selbstwahrnehmung zur Schlüsselkompetenz moderner Führung wird.
Warum Veränderung im Körper beginnt
Viele Entwicklungsprozesse bleiben im Gespräch stecken. Einsicht entsteht – doch Verhalten verändert sich nicht.
Der Vortrag zeigt, warum nachhaltige Veränderung erst dann möglich wird, wenn neue Erfahrungen auch körperlich verankert werden.
Emotionale Überlebensstrategien in Führung
Führungsrollen aktivieren häufig unbewusste emotionale Muster, etwa Anpassung, Kontrolle oder Rückzug.
Der Vortrag beleuchtet, wie solche emotionalen Überlebensstrategien entstehen und wie Führungskräfte lernen können, ihre eigenen Muster zu erkennen und bewusst zu regulieren.
Die Vorträge sind als Keynote, Impuls oder dialogisches Format konzipiert und können bei Bedarf in vertiefende Workshops oder begleitende Formate überführt werden.
Gerne sind wir auch persönlich für Sie da!
Kontakt für Presse- und Vortragsanfragen.
Julia Kemp
presse@coaching-institut-bonn.de
Tel. +49 160 1520340
Pressebilder zum Download
Fotos: Bettina Koch
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In den Medien

Zukunft im Kopf, Zittern in der Hand:Wenn mentale Stärke zur Prüfung wird
Ausgabe 10 | 2025



















